Heute war der Tag der Evaluation. Wir haben unseren Kurs eingeschätzu und darüber gesprochen. Wir haben auch über das Stepin Programm gesprochen. Alle waren schon mit den ganzen Programm zufrieden und ich war auch so. Aber ich finde, es wäre viel besser, wenn es mehrere Möglichkeit für die internationale Studierende gibt.
Leider heute war schon der letzten Kurs von STEPin. Während ich an diesem Programm teilnahme, konnte ich ganz sinnvolle Zeit verbringen und für mein Studium viel viel lernen. Und besonders bin ich froh, weil ich hier viele neue Freunden kennengelernt habe. Also, das STEPin Programm war ein wirklich gutes Programm und ich würde gerne dieses Programm anderer Freunden empfehlen.
Freitag, 25. März 2011
Donnerstag, 24. März 2011
Tag.9
Am Vormittag haben wir gelernt, wie man eine Wissenschaftliche Arbeit richtig schreinben.
Um eine Wissenschaftliche Arbeit richtig zu schreiben, muss man die Struktur beachten.
Also, es gibt immer die bestimmte Struktur und die ist so : Titelblatt-Inhaltsverzeichnis-Vorwort-Einleitung-Hauptteil-Schlussteil-Literaturliste-Anhang. Besonders haben wir über eine Einleitung genau befassen. Eine richtige Einleitung muss enthält ; Benennung des Themas, Formuliereung der Fragestellungen, Darlegung der Relevanz des Themas, Formulierung der Hypothesen, Beschreibung der Vorgehensweise, Eine Skizze des Aufbau der Arbeit, Eine Erläuterung der Methoden. Und nach dieser Struktur haben wir selbst eine Einleitung geschrieben, zu dem Thema "Tourismus in der Drittenwelt". Und am Nachmittag wurde eine Sprachenportfolio vorgestellt. Und dann haben wir eine Spracheeinstufungstest gemacht. Das war ein bisschen lange gedauert aber die Test war ziemlich hilfreich.
Um eine Wissenschaftliche Arbeit richtig zu schreiben, muss man die Struktur beachten.
Also, es gibt immer die bestimmte Struktur und die ist so : Titelblatt-Inhaltsverzeichnis-Vorwort-Einleitung-Hauptteil-Schlussteil-Literaturliste-Anhang. Besonders haben wir über eine Einleitung genau befassen. Eine richtige Einleitung muss enthält ; Benennung des Themas, Formuliereung der Fragestellungen, Darlegung der Relevanz des Themas, Formulierung der Hypothesen, Beschreibung der Vorgehensweise, Eine Skizze des Aufbau der Arbeit, Eine Erläuterung der Methoden. Und nach dieser Struktur haben wir selbst eine Einleitung geschrieben, zu dem Thema "Tourismus in der Drittenwelt". Und am Nachmittag wurde eine Sprachenportfolio vorgestellt. Und dann haben wir eine Spracheeinstufungstest gemacht. Das war ein bisschen lange gedauert aber die Test war ziemlich hilfreich.
Mittwoch, 23. März 2011
Tag.8
"Effektiv sprechen und präsentieren vor Publikum, Lampenfieber abbaun" war das Thema ,das wir heute lernen mussten. Zuerst hat die Dozentin eine kleine Präsentation vorgefüht und mussten wir sprechen, was war gut und was war nicht so gut bei der Präsentation. Und danach haben wir unseren Videos, die vor einige Tage aufenommen wurden, gesehen. Da haben wir gelernt, über den richtigen Körperhaltung, Lautstärke, Blickkontakt usw. Noch dazu haben wir auch gelernt, wie man die Lampenfieber abbauen. Um die Lanpenfieber abzubauen ,kann man vor der Präsentation eine Entspannungsbewegung machen. Und man kann auch bei der Präsentation, also zu den Publikum seine Gefühl ehrlich sagen.
Am Nachmittag haben wir selbst eine Präsentation gemacht und da mussten wir darauf achten, dass wir über unsere Präsentation geredet hatten. Bei diesen Präsentationen konnten wir eigene Fehler verbessert und besser präsentieren.
Eigentlich haben die Germanistikstudierende in Korea fast keine Chance etwas zu präsentieren. Aber, hier in Deutschland musste ich mehrmals Präsentationen halten.
Deshalb waren alle Informationen, die ich heute und bis jetzt gelernt hatte, ganz hlifreich.
Am Nachmittag haben wir selbst eine Präsentation gemacht und da mussten wir darauf achten, dass wir über unsere Präsentation geredet hatten. Bei diesen Präsentationen konnten wir eigene Fehler verbessert und besser präsentieren.
Eigentlich haben die Germanistikstudierende in Korea fast keine Chance etwas zu präsentieren. Aber, hier in Deutschland musste ich mehrmals Präsentationen halten.
Deshalb waren alle Informationen, die ich heute und bis jetzt gelernt hatte, ganz hlifreich.
Dienstag, 22. März 2011
Tag.7
Wir haben heute mit einer Führung in der TIB/UB angefangen. Dort gab es Lesesäle, Arbeitplätze für die Gruppenarbeit und Arbeitsplätze mit Computer. In TIB/UB kann man besonders die Bücher über technische und naturwissenschaftliche Fächer lesen und ableihen. Und dann sind wir zur Conti-Campus gegangen. Wir haben einige Suchstrategien kennengelernt und mit diesen Strategien haben wir auch praktischen Suche gemacht.
Nach der Mittagspause sind wir wieder in die Bibliothek TIB/UB gegangen. Da wurden verschiedene nützliche Werkzeuge zum selbstorganisierten Lernen vorgestellt, z.B iEtherpad.com und Diigo. Mit ietherpad.com konnten wir zusammen Notizen über den Kurs machen und das konnte alle gleich sehen. Das wurde mir große Hilfe. Manchmal kann ich nicht verstehen, was die Dozentin oder der Dozent sagen. Aber beim Kurs konnte ich alles sehen, was andere Kommilitonen hier Notizen gemacht haben und deshalb konnte ich leicht verstehen, dass ich beim Hören nicht verstanden hatte. Und noch dazu haben wir auch Dropbox und Citavi kennengelernt. Dropbox ist eine Online-Seite, die man Dateien hochladen und auch herunterladen kann. Die Daten werden automatisch und regelmässig synchronisiert, also ist Dropbox eine ganz sicheres und nützliches Programm. Citavi ist ein Programm, damit man Literaturverzeichnisse leichter erstellen kann.
Wir haben diese alle Programm selbst ausprobiert. Diese alle Informationen waren für mich ungewöhnlich aber es wird auch ganz nützlich und behilflich.
Montag, 21. März 2011
Tag.6
Heute war ich sehr müde, wegen des Muskelkater. Aber trotzdem war der Kurs auch ganz interessant. Das heutigen Thema war "Worktechniques". Zuerst haben wir gelernt, wie man zuverlässige und nützliche Informationen im Internet suchen. Danach machen der Dozent selbst ein kleine Präsentation gemacht und müssen wir darüber Feedback machen. Beim Feedback können wir auch lernen, wie man erforgreich ein Feedback geben und einnehmen.
Und dann müssen wir auch eine kleine Präsentation machen. Bevor wir selbst eine Präsentation machen, haben wir einige Skills der Präsentation gelernt und das besteht aus 8 Steps. Und mit diesen Skills müssen wir innerhalb viertel Stunde eigene Präsentation vorbereiten. Ich habe nicht gemacht, weil ich nicht so richtig vorbereitet habe und mein Thema für mich ein bisschen schwer war. Aber anderen haben schon eine schöne Präsentation gemacht, obwohl sie nicht so viele Zeit haben. Eigentlich habe ich gorße Angst vor Präsentationen, aber ich hoffe, ich könnte durch diesem Kurs die Angst überwinden.
Und dann müssen wir auch eine kleine Präsentation machen. Bevor wir selbst eine Präsentation machen, haben wir einige Skills der Präsentation gelernt und das besteht aus 8 Steps. Und mit diesen Skills müssen wir innerhalb viertel Stunde eigene Präsentation vorbereiten. Ich habe nicht gemacht, weil ich nicht so richtig vorbereitet habe und mein Thema für mich ein bisschen schwer war. Aber anderen haben schon eine schöne Präsentation gemacht, obwohl sie nicht so viele Zeit haben. Eigentlich habe ich gorße Angst vor Präsentationen, aber ich hoffe, ich könnte durch diesem Kurs die Angst überwinden.
Freitag, 18. März 2011
Tag.5
Schon eine Woche ist vorbeigegangen! Und heute war ein ganz gemütlicher und lustiger Tag. Alle haben das Essen aus eigenem Land mitgebracht und wir haben damit zusammen Mittagessen gegessen. Das war echte interkultulleles Mittagessen. Leider habe ich nicht gedacht,dass einige Leute kein Schweinfleisch essen können. Also, nicht alle können unseres Essen probieren. Durch diesen Fall konnte ich noch lernen, dass man auf ganz verschiedene Dinge aufpassen muss, wenn man solche interkultulles Essen orgarnisieren. Nach dem Essen haben wir eine kleine Präsentation über die Heimatland gemacht. Bevor wir präsentieren, können wir ungefähr eine Stunde lang vorbereiten. Und alle Präsentationen waren sehr interessant und ich konnte etwas neues , die ich gar nicht wusste, lernen. Und dazu habe ich gefunden, dass unser Unterrichtsmethode, die ich in meinem Land gelernt hatte, gar nicht praktisch und gar nicht effektiv ist. Um die Präsentation zu vorbereiten, gab es für mich nicht so genug Zeit, deshalb konnte ich nicht so gut präsentieren. Ich brauche immer viel Zeit um eine Präsentation zu vorbereiten und ich werde nervös, wenn ich eine Präsentation machen muss, weil es nur wenige Chance in Korea gibt, etwas zu präsentieren. Meistens gibt es nur Vorlesungen und ganz selten gibt es Seminare. Also, ich habe mich nicht gewöhnen , eine Präsentation zu machen. Auf jeden Fall war der Kurs heute sehr interessant und lustig. Ich freue mich schon auf Snowboardfahren.
Donnerstag, 17. März 2011
Tag.4
Der Kurs hat heute mit einer Präsentation, die wir gerstern nicht schaffen konnte, angefangen. Es gieht um die Mindmapping mit den Themen Greenenergy und Nuclearenergy.
Und heutigen Thema war das Zeitmanagement. Für mich war das Thema ganz interessant. Ich brauche immer viel Zeit, um eine Arbeit fertig zu machen, deshalb dauert es immer länger als anderen und werde ich nach der Arbeit meistens kaputt... Also, möchte ich wissen, wie man ganz effektiv seine Zeit benutzen. Darüber haben wir viele wichtige Methode gelernt. Besonders gefällt mir die Stephen Coveys Time Management Matrix und ich will die Tabelle in der Praxis benutzen. Und wir haben noch mit diese Matrix weitergefürt, wie man entscheiden kann, ob die Sache wichtig ist oder nicht und ob die Sache dringend oder nicht.
Also, kann ich heute viel lernen. Ich finde, dieses Prgramm ist sehr hilfreich.
Mittwoch, 16. März 2011
Tag.3
Das heutige Thema war Lernstrategien . Das war auch ein interessantes Thema.
Zuerst habe ich mein eigenen Lerntyp durch einen Fragebogen herausgefunden. Ich war der Assimilating Typ, der beim Lernen immer über etwas reflektieren und etwas abstrakt denken. Und noch dazu kann ich lernen, wie man effektiv lernen und lesen kann. Um diese Strategien zu finden, mussen wir noch wissen, wann die besten Zeit zum Lernen ist. Außerdem haben wir auch viele hilfreiche Strategien gelernt. Na ja, am Ende des Kurses kann ich gar nicht konzentrieren, weil ich mit Englisch ziemlich grosse Problem habe. Das war fuer mich zu schwer. Eigentlich wusste ich gar nicht, dass die Kurse in diesem Programm auf Englisch laufen, weil ich darüber gar nicht gehört habe. Ich weiß, das ist mein Problem und ich muss natürlich Englischkenntnis haben....Übrigens...heute war noch anderen ganz anstrengender Tag. Aber ich finde, nach diesem Programm könnte ich aus verschiedene Gründen viel verbessert werden.
Zuerst habe ich mein eigenen Lerntyp durch einen Fragebogen herausgefunden. Ich war der Assimilating Typ, der beim Lernen immer über etwas reflektieren und etwas abstrakt denken. Und noch dazu kann ich lernen, wie man effektiv lernen und lesen kann. Um diese Strategien zu finden, mussen wir noch wissen, wann die besten Zeit zum Lernen ist. Außerdem haben wir auch viele hilfreiche Strategien gelernt. Na ja, am Ende des Kurses kann ich gar nicht konzentrieren, weil ich mit Englisch ziemlich grosse Problem habe. Das war fuer mich zu schwer. Eigentlich wusste ich gar nicht, dass die Kurse in diesem Programm auf Englisch laufen, weil ich darüber gar nicht gehört habe. Ich weiß, das ist mein Problem und ich muss natürlich Englischkenntnis haben....Übrigens...heute war noch anderen ganz anstrengender Tag. Aber ich finde, nach diesem Programm könnte ich aus verschiedene Gründen viel verbessert werden.
Dienstag, 15. März 2011
Tag.2
Heute war fuer mich sehr anstrengend aber sehr interessant.
Am Anfang haben wir gesucht, welche Gemeinsamkeit und Verschiedenheit zwischen uns gibt. Ich habe gedacht, es ist eine ganz leichte Ausgabe. Aber merkwuerdigerweise war das nicht so einfach, nicht nur die Gemeinsamkeiten zu finden, sondern auch die Verschiedenheiten zu finden, obwohl wir alle aus anderem Land kommen. Und nach der Aufgabe haben wir ueber die Kultur gesprochen. Durch diese Aufgabe habe ich gelernt, es gibt grosse Teile der Kultur, die man nicht sehen kann. Also, wir koennen nur ganz kleine Teile von der Kultur sehen, und mit diesen kleinen Teilen koennen wir eine ganze Kultur nicht verstehen. Um eine Kultur richtig zu verstehen, muss man die Kultur erleben.
Nach der Mittagessen in der Mensa, haben wir ueber die Kommunikationsstil gelernt. Fuer mich war das der interessantesten Teil der Kurs. Jeder hat einige Vorurteile oder Stereotyp ueber eine bestimmte Kultur. Diese Vorurteile und Stereotyp koennen auf Kommunikation grossen Einfluss ausueben. Also, muss man anlysieren,warum die anderen sich so verhaltet und versuchen, miteinander gut zu verstehen. Zwischen den anderen Kultur gibt es natuerlich grosse Unterschiede. Wir wissen schon das und wir muessen uns verstaendigen, um miteinander gut zu verstehen . Deshalb war dieses Thema ganz wichtig, finde ich. Und ueber das konnte ich durch den Kurs wirklich viel lernen.
Am Anfang haben wir gesucht, welche Gemeinsamkeit und Verschiedenheit zwischen uns gibt. Ich habe gedacht, es ist eine ganz leichte Ausgabe. Aber merkwuerdigerweise war das nicht so einfach, nicht nur die Gemeinsamkeiten zu finden, sondern auch die Verschiedenheiten zu finden, obwohl wir alle aus anderem Land kommen. Und nach der Aufgabe haben wir ueber die Kultur gesprochen. Durch diese Aufgabe habe ich gelernt, es gibt grosse Teile der Kultur, die man nicht sehen kann. Also, wir koennen nur ganz kleine Teile von der Kultur sehen, und mit diesen kleinen Teilen koennen wir eine ganze Kultur nicht verstehen. Um eine Kultur richtig zu verstehen, muss man die Kultur erleben.
Nach der Mittagessen in der Mensa, haben wir ueber die Kommunikationsstil gelernt. Fuer mich war das der interessantesten Teil der Kurs. Jeder hat einige Vorurteile oder Stereotyp ueber eine bestimmte Kultur. Diese Vorurteile und Stereotyp koennen auf Kommunikation grossen Einfluss ausueben. Also, muss man anlysieren,warum die anderen sich so verhaltet und versuchen, miteinander gut zu verstehen. Zwischen den anderen Kultur gibt es natuerlich grosse Unterschiede. Wir wissen schon das und wir muessen uns verstaendigen, um miteinander gut zu verstehen . Deshalb war dieses Thema ganz wichtig, finde ich. Und ueber das konnte ich durch den Kurs wirklich viel lernen.
Montag, 14. März 2011
Tag.1
Ich habe immer grosse Angst, wenn ich etwas neu beginnen muss. Deshalb bin ich schon seit einer Woche ganz nervoes, wegen dieses Programms. Und heute war der ersten Tag beim STEPin Programm. Am Anfang haben wir uns vorgestellt aber das war fuer mich nicht so leicht, alle Namen aus verschiedene Laender auf einmal auswendig zu lernen. Und nach der Praesentation ueber das Programm, haben wir die Campusrally gemacht.Obwohl Ich schon zwei mal Campusfuehrung gemacht habe , war das fuer mich interessant. Es war eine gute Zeit, um die anderen Studenten mehr kennenzulernen. Und danach haben wir zusammen das Mittagessen gegessen und einen neuen Blog gemacht.
Heute konnte ich relativ gut verstehen und alle waren sehr nett und freundlich. Deshalb ich freue mich schon sehr auf das ganze Programm und ich hoffe, dass ich mein Deutsch viel verbessern kann.
Heute konnte ich relativ gut verstehen und alle waren sehr nett und freundlich. Deshalb ich freue mich schon sehr auf das ganze Programm und ich hoffe, dass ich mein Deutsch viel verbessern kann.
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